

Beíchtstuhl - Herkunft aus katholischen Kirchen
Ursprünglich ist ein Beichtstuhl ein Utensil aus katholischen Kirchen, um dem Pfarrer die Sünden zu beichten. Bei der bekanntesten Form des Beichtstuhls sitzen Pfarrer und Beichtender in getrennten Kammern einer schrankähnlichen Vorrichtung. (Bild © 2010 by sehpferd)
Der Beichtstuhl in der Erotik
In der Erotik dient der Beichtstuhl dazu, ein erotisches Geständnis abzulegen oder aber auch zu erzwingen. Dazu werden entweder Nachbauten traditioneller Beichtstühle verwendet oder aber besondere "Beichtstühle", in denen die oder der "Beichtende" gefesselt werden kann.
Da auch nachgebaute Beichtstühle recht teuer sind, werden gelegentlich Beichtboxen eingesetzt, die das gesamte Gesicht (aber nicht den Körper) umschließen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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