
Erotische Dienstleistungen
Bevor BDSM den Namen bekam, war es bereits ein ausgezeichnetes Geschäft für Bordellbesitzerinnen und Huren, die sich auf diese Art von Kundschaft spezialisiert hatten.
Die sexuelle Emanzipationsbewegung hat zwar BDSM “unters Volk“ gebracht und dabei sicher auch manchen von der Last des Bordellbesuchs befreit – doch inzwischen ist auch die Lust auf Schmerz und Erniedrigung größer geworden: Das BDSM-Geschäft blüht nach wie vor, sei es in der traditionellen Flagellation, der Feminisierung oder der professionellen Erniedrigung.
Pornografie und Warenhandel
Auch die BDSM-Pornografie, vom Marquis de Sade bis hin zu den modernen Auspeitschungs-Videos, macht seit langer Zeit Furore und beschert den Anbieter ausgezeichnete Umsätze.
Hinzu kommt noch der Handel mit BDSM-Produkten für die Szene und für Amateure, der sich in den letzten Jahren von einem Nischenmarkt zu einem der Hauptumsatzträger der Erotikbranche entwickelt hat.
Ich lechze nach etwas anderem:
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