Was ist eigentlich...:
"Anmachen"
Anmachen wurde ursprünglich für jede Art von Belästigung, unfeine Angebote und dergleichen benutzt.
Heute steht das Wort für besonders intensives, übermäßiges Beflirten, aber auch für "jemanden unheimlich gerne für die Liebe gewinnen wollen".
- Beispiel (negativ): "Hör endlich auf, mich auf solch eine Art anzumachen".
- Beispiel (positiv): "Große, kräftige Männer machen mich unheimlich an".
- Zuvor verwendet: Anbandeln, (heftig) flirten, aufreißen.
- Synonyme: Anbaggern (Jugendjargon).
- Herkunft: Vermutlich von "Heranmachen" im Sinne "Er überlegte, wie er sich an sie heranmachen könnte.
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Ich lechze nach etwas anderem:
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