
Wer "à la carte" isst, stellt seine Mahlzeit in einem Restaurant aus der Speisekarte zusammen, nimmt also keine Tagesmenüs oder Stammessen.
Der Ausdruck gilt unter Schriftstellern als beliebte Umschreibung eines Liebeslebens, in dem man seine Partnerinnen und Partner für ein paar Nächte oder Wochen aus dem "vorhandenen Angebot" auswählt, aber nicht daran denkt, sich zu binden.
Ich lechze nach etwas anderem:
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