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Lechzen wir nicht alle nach Liebe, Erotik & Sex?

Sex ist eine gute Gabe Gottes

Gott hat die Sache längst klar gemacht - Sex ist gut und wichtig

Ein Artikel von Sehpferd © 2008 by sehpferd

Wenn Sie Christ sind, werden Sie sich schon gefragt haben, wie Gott selbst eigentlich zur Sexualität stand – und die Antwort finden Sie in der Bibel: Die Stelle erscheint ein einziges Mal, sie ist kurz, knapp und eindeutig:

„Seid fruchtbar und mehret euch“.

Sie können die Bibel vorwärts, rückwärts oder diagonal lesen: Es stet kein Wort davon darin, dass „vorehelicher“ Geschlechtsverkehr Sünde ist – die Ehe wird erst von einem der sogenannten "Apostel" erwähnt, die vor allem im Katholizismus überbewertet werden. Der Religionsstifter Jesus von Nazareth, der als einzige Autorität dazu hätte Stellung beziehen können, schweigt, weil ihm die Sexualmoral völlig gleichgültig war – er kämpfte gegen die Verlogenheit der Religionslehrer seiner Zeit auf anderen Ebenen.

Was Ehebruch und Jungfräulichkeit betrifft, so muss man schon ein guter Kenner des sogenannten „Alten Testaments“ sein, um Gottes Wille und menschliches Zutun am Text zu unterscheiden. So war es für einen Mann der damaligen Zeit war es gar nicht möglich, in seinem Hause die Ehe zu brechen: Der Geschlechtsverkehr mit dem Gesinde gehörte zu seinen Eigentumsrechten und war daher kein Ehebruch.

Bei der Jungfräulichkeit ist die Sache kompliziert – für den Moment sollte es Ihnen reichen, dass die strengen Gesetze nur dann galten, wenn die Ehefrau als Jungfrau versprochen war – sich aber nicht als solche erwies.

Da fast die gesamte sogenannte „christliche“ Sexualmoral aus Textstellen des „Alten Testaments“ abgeleitet wurde, sollten Sie auch noch wissen, dass all die „harschen“ Gesetze und Regeln nur für Angehörige des Volkes Israel im Umgang mit anderen Israeliten galten – für Fremde (also vermutlich für Sie?) galten andere Bedingungen.

Seite zuletzt geändert am 29.07.2008 um 12:09